Praxis & Therapie
Öffentliche Bereiche, Personalräume sowie Medikamenten- und Technikräume können in getrennte Berechtigungsgruppen gegliedert werden.
Typisch: Personalbereiche, Nebenräume, definierte Öffnungszeiten
Wir planen und montieren elektronische Schließ- und Zutrittssysteme für einzelne Türen oder mehrere Gebäudebereiche. Abhängig von Türtechnik, Nutzergruppen und Verwaltung kommen Transponder, PIN, Smartphone oder verkabelte Komponenten infrage.
In einem geeigneten elektronischen System kann die Berechtigung eines verlorenen Transponders oder einer Karte entzogen werden. Ob die Änderung unmittelbar oder erst nach einem Update an der Tür wirksam wird, hängt von der eingesetzten Online- oder Offline-Technik ab.

Eine sinnvolle Zutrittskontrolle bildet den tatsächlichen Ablauf im Gebäude ab. Dafür werden Türen und Nutzer in nachvollziehbare Bereiche und Berechtigungsgruppen gegliedert.
Öffentliche Bereiche, Personalräume sowie Medikamenten- und Technikräume können in getrennte Berechtigungsgruppen gegliedert werden.
Typisch: Personalbereiche, Nebenräume, definierte ÖffnungszeitenTeams, Reinigungskräfte und externe Dienstleister können getrennte oder zeitlich begrenzte Berechtigungen erhalten – abhängig vom gewählten System.
Typisch: Haupteingang, Etagen, Server- und AktenräumeLager, Werkstatt und Technikbereiche können nach Aufgaben und Betriebszeiten gegliedert werden. Bei Toren und Außentüren prüfen wir zusätzlich Antrieb und Schließtechnik.
Typisch: Schichtbetrieb, Lieferzugänge, sensible LagerzonenHaustür, Garage, Keller und Gemeinschaftsräume können in einer elektronischen Schließlösung zusammengeführt werden. Verwaltung und Bedienung werden auf Bewohner, Verwaltung und Dienstleister abgestimmt.
Typisch: Bewohner, Verwaltung, Hausmeister und DienstleisterFür die Auswahl zählen Türart, Nutzerzahl, Nutzungshäufigkeit und die spätere Verwaltung der Berechtigungen. Wir erklären die Unterschiede und planen nur Funktionen, die zum Gebäude und zum Betriebsablauf passen.
Karten oder Schlüsselanhänger werden einem Nutzer zugeordnet. Bei Verlust kann die Berechtigung im System entzogen werden; die technische Umsetzung unterscheidet sich bei Online- und Offline-Komponenten.
Ein Code kann für einzelne Türen eine praktische Lösung sein. Ob unterschiedliche oder zeitlich begrenzte Codes möglich sind, hängt vom eingesetzten Gerät und dessen Verwaltung ab.
Kompatible Systeme können ein Smartphone als digitales Identmedium verwenden. Vorab prüfen wir Betriebssysteme, Übertragungsart, Verwaltung und das gewünschte Verhalten bei Störungen.
Kann an vielen Bestandstüren eine passende Nachrüstlösung sein. Schloss, Beschlag, Türfunktion und Zulässigkeit werden vorher geprüft.
Eine verkabelte Lösung kommt insbesondere bei mehreren Türen, häufiger Nutzung oder zentraler Verwaltung infrage.
Abhängig von den eingesetzten Komponenten kann eine Zutrittskontrolle mit Alarmanlage, Videotürsprechanlage oder Videoüberwachung zusammenarbeiten. Ob eine Verbindung technisch möglich und für den Bedienablauf sinnvoll ist, prüfen wir vor der Planung.
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Vor der Produktauswahl klären wir Türtechnik, Nutzergruppen, Berechtigungen und die spätere Verwaltung. Danach wird die geplante Lösung montiert, geprüft und dokumentiert übergeben.
Türart, Frequenz, Stromversorgung, vorhandene Technik und besondere Türfunktionen erfassen.
Nutzergruppen, Bereiche, Zeitfenster, Verantwortliche und Ausnahmen festlegen.
Zylinder, Beschläge, Leser oder Controller installieren, programmieren und an den betroffenen Türen testen.
Medienausgabe, Sperrung, Rechtepflege und spätere Änderungen verständlich erklären.
Beschreiben Sie uns kurz das Gebäude, die betreffenden Türen und die Nutzergruppen. Wir prüfen Ihre Angaben und klären die nächsten sinnvollen Schritte.

Für Büros, Praxen, Lager, Gewerbeobjekte und Wohnanlagen.
Die wichtigsten Antworten zu Technik, Berechtigungen, Datenschutz und bestehenden Türen.
Die Kosten richten sich nach Anzahl und Art der Türen, Identmedien, Nutzerzahl, Verwaltung und Montageaufwand. Nach der Bestandsaufnahme erhalten Sie ein nachvollziehbares Angebot für die geplante Ausführung.
Die Berechtigung des verlorenen Identmediums kann im Verwaltungssystem entzogen werden. Bei online angebundenen Türen kann die Änderung unmittelbar übertragen werden. Bei Offline-Komponenten kann je nach System ein Update an der Tür oder über ein dafür vorgesehenes Medium notwendig sein.
Oft ist eine Nachrüstung möglich, beispielsweise mit elektronischem Zylinder oder Beschlag. Ob das an einer konkreten Tür zulässig und sinnvoll ist, hängt unter anderem von Schloss, Beschlag, Türzustand sowie Brand-, Rauchschutz- und Fluchtwegfunktion ab.
Bei kompatiblen Systemen sind technische Schnittstellen möglich. Welche Funktionen tatsächlich verbunden werden können, hängt von Herstellern, Komponenten und dem gewünschten Bedienablauf ab. Das wird vor der Planung geprüft und nicht pauschal vorausgesetzt.
Zutrittsprotokolle können personenbezogene Beschäftigtendaten enthalten. Der Betreiber muss deshalb Zweck, Rechtsgrundlage, Zugriffsrechte und Speicherdauer festlegen und die erforderlichen Informations- und Beteiligungspflichten beachten. Safesmart konfiguriert die technischen Möglichkeiten nach den Vorgaben des verantwortlichen Betreibers; eine Rechtsberatung erfolgt nicht.
Das Verhalten unterscheidet sich je nach System. Batteriebetriebene Offline-Komponenten arbeiten anders als verkabelte Online-Türen. Notstromversorgung, lokale Berechtigungen und das gewünschte Verriegelungs- oder Freigabeverhalten werden deshalb vor der Montage festgelegt. Fluchttüren werden dabei gesondert betrachtet.

